Affirmation oder Intention? Beides wirkt!

Wie Du vielleicht weißt, arbeite ich sehr gerne mit Intentionen. Viele meiner Kundinnen, die bereits Erfahrungen damit gesammelt haben, wie auch die Teilnehmerinnen meiner Love♥Dates am Freitagfrüh sind begeistert von den (Aus-) Wirkungen dieser Vorgehensweise.

Den Unterschied (er-)kennen

Selbst nach mehr als drei Monaten, in denen wir uns jeden Freitagmorgen treffen und individuelle Intentionen für die nächsten sieben Tage setzen, fällt dies einigen Teilnehmerinnen schwer.

Vor allem der Unterschied von Intention und Affirmationen ist nicht immer eindeutig. Daher möchte ich die Unterschiede deutlich machen und einige Beispiele geben. Damit möchte ich dazu beitragen, dass Menschen Freude daran gewinnen, Intentionen für sich zu nutzen und damit überraschende oder sogar magische Ergebnisse zu erzielen.

Was sind Affirmationen?

Affirmationen sind Bestärkungssätze, die einen Prozess unterstützen und uns immer wieder auf das aufmerksam machen, was wir verändern wollen. Vor allem im weiten Feld der Autosuggestion spielen sie eine große Rolle. Affirmationen erzielen dann eine Wirkung, wenn sie im Einklang mit unseren inneren Überzeugungen sind. Andernfalls bleiben sie hohle Worte.

Wann und wie Affirmation wirken

Affirmationen sind ein wichtiges Element der Positiven Psychologie wie auch des Positiven Denkens. Dessen Geschichte begann mit dem französischen Apotheker Emile Coué. Er hat bereits Ende des 19. Jahrhunderts mit Autosuggestion gearbeitet und seinen Patienten bestärkende Sätze mit auf den Weg gegeben.

Nach meiner eigenen Erfahrung wirken Affirmationen am besten, wenn

  • sie zur Gewohnheit werden, also so lange genutzt werden, bis sie “in Fleisch und Blut” übergegangen sind und auf der unterbewussten Ebene weiterwirken.
  • mit unseren inneren Überzeugungen in Einklang sind: Wenn Du nicht glaubst, was Du sagst (bestärkst), kannst Du diese Sätze so lange einsetzen, wie Du willst und sie werden dennoch nicht wirken. Überprüfe daher, ob Du diesen Satz fühlen kannst und ob Du ihn auch glaubst.
  • Du Dich intensiv mit der gewählten Affirmation beschäftigst. Am besten funktioniert dies, indem Du zehn Minuten non-stopp Deine Gedanken und Assoziationen dazu aufschreibst. Dadurch erkennst Du auch, ob Du wirklich von ihrem Inhalt überzeugt bist.

… und was sind Intentionen?

Anders als Affirmationen beinhalten Intentionen ein wünschens- und erstrebenswertes Ergebnis. Hierfür ist es wichtig, sich zunächst zu überlegen, auf welches Thema wir uns ausrichten wollen und was das bestmögliche Ergebnis wäre.

Danach formulierst Du zu diesem Ergebnis und der Qualität des Weges dorthin einen kurzen, kraftvollen und vor allem merkfähigen Satz. Anders als bei Zielsätzen geht es bei Intentionen nicht darum, ob und wie Du das gewünschte Ergebnis erreichst.

Vielmehr kommt das Gesetz der Anziehung zum Einsatz. Du vertraust darauf, dass sich die Dinge in die gewünschte Richtung entwickeln werden. Selbst wenn Du keine Vorstellung davon hast, wie dies geschehen kann. Weitere Hinweise hierzu findest Du in meinem Beitrag Die Kraft der Intentionen nutzen.

Beispiele für Affirmationen und Intentionen

Die Unterschiede zwischen Affirmationen und Intentionen möchte ich Dir gerne an einigen Beispielen illustrieren. Zu jeder Affirmation habe ich eine Intention formuliert, die in eine ähnliche Richtung geht.

Ich genieße alles, was ich tue = Affirmation.

Der heutige Tag liefert mir zahlreiche Momente großer Zufriedenheit.
— >Dies wäre eine entsprechende Intention.

Mein Tag verläuft leicht und einfach = Affirmation

Ich erhalte alle Informationen, die ich brauche = Intention

Ich lade die unendliche Fülle des Universums in mein Leben ein = Affirmation

Meine idealen Kunden kommen in einem stetigen Fluss zu mir = Intention

Alles ist möglich, wenn ich dazu bereit bin = Affirmation

Alles, was ich für meine Aufgaben brauche, ist im richtigen Moment verfügbar
= Intention

An diesen Beispielen lässt sich auch erkennen, dass es nicht immer einfach ist, zwischen Affirmation und Intention zu unterscheiden 😉

Letztlich spielt es keine Rolle, ob es sich nun um das eine oder das andere handelt. Viel entscheidender ist, dass und wie Du Dein Leben erleichterst und den vielfältigen Kräften des Universums einen Rahmen bietest, in dem diese zu Deinen Gunsten wirken können.

Spiele damit und probiere es aus.

Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen. Teile sie gerne hier in den Kommentaren.

PS: Geh' Deinen eigenen Weg – es gibt keinen besseren!

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Ulrike Bergmann

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Ulrike Bergmann
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