Säen, was wir ernten wollen: 2 Anregungen

Wahrscheinlich kennst Du das Sprichwort:
Wie es in den Wald hineinruft, schallt es heraus.

Oder anders ausgedrückt: Wir ernten, was wir säen.

Diese Haltung – respektvoll eingesetzt – kann zu Ergebnissen führen, die wir uns immer gewünscht haben und doch nie wirklich erwartet haben. Als da wären: freundliche, hilfsbereite Menschen in unserem Umfeld… angenehme Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht… Menschen, die uns gerne und bereitwillig unterstützen…

Wäre das nicht wunderbar?

Dies wird möglich, indem Du das in Welt bringst, was Du Dir wünschst: Positive Energien, die ansteckend wirken.

Vielleicht hast Du Lust, dazu ein kleines, einfaches Experiment zu wagen. Dafür stelle ich Dir hier zwei Varianten vor.

Variante 1: Heiße jeden Menschen willkommen

Das kann im zufälligen oder direkten Kontakt sein wie im Austausch über Video oder am Telefon. Schicke jedem Kontakt ein inneres „Willkommen!“ voraus – ohne Erwartung oder Bewertung.

Im öffentlichen Raum – auf einem Spaziergang, in Bus oder Bahn oder an der Kasse im Supermarkt – heißt Du den nächsten Menschen im Stillen einfach „Willkommen!“.

Bei Video-Konferenzen kannst Du jede Person bewusst anschauen und sie mit einem stillen „Willkommen“ begrüßen.

Am Telefon sagst Du dieses „Willkommen!“, ehe Du den Anruf tätigst oder entgegennimmst.

Achte darauf, was sich dadurch verändert. Sonst ist nichts zu tun 🙂

Variante 2: Segne die Menschen, mit denen Du zu tun hast

Beginne damit am Morgen auf dem Weg zur Arbeit. Überlege Dir, wem Du im Laufe des Tages begegnen wirst, und schicke diesen Menschen bereits im Vorfeld positive Gedanken und einen Segen. Dieser kann einfach formuliert sein, etwa:
Ich segne Dich und Deinen Weg.
Dies genügt völlig, um einen Impuls zu setzen.

Achte auch hier darauf, was Dir im Laufe des Tages als Resonanz begegnet. Nimm alles wahr, was entsteht und möglicherweise anders ist als Du es bislang kennst.

Lass Dich überraschen, welche Wirkung dies hat.

Das findest Du allerdings nur heraus, wenn Du eine der beiden Varianten über einen längeren Zeitraum ausprobierst. Gib Dir mindestens 30 Tage, in denen Du dies täglich machst und Dir auch Deine Beobachtungen notierst.

Vermutlich wirst Du ebenso erstaunt sein wie einige Kundinnen, die dieses Experiment bereits durchgeführt haben.

Es ist ein Experiment in Liebe.

Damit kannst Du Überraschendes erleben: ein liebevolleres Miteinander, mehr Unterstützung von Deinen Kollegen, freundlichere Kundinnen und insgesamt eine positivere Atmosphäre in ihrem Umfeld.

Doch Vorsicht! Es kann Dein Leben drastisch verändern 😉

Ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen. Teile Deiner Erlebnisse gerne in den Kommentaren.

PS: Am Ende zählt nur die Liebe :-)

2 Kommentare zu „Säen, was wir ernten wollen: 2 Anregungen“

  1. Liebe Ulrike

    schön, Dein Beitrag, wie ich meine Haltung anderen gegenüber im Vorfeld beeinflussen kann, bzw. eine unerwartete Reaktion auf meine Segen. Dazu möchte ich Dir nur kurz sagen, wie sehr mich genau diese Segenswünsche aller Chileninnen und Chilenen in Nordpatagonien berührt haben! Bei jeder noch so kurzen Begegnung, haben uns die Menschen ihren Segen auf die Reise mitgegeben : Que tu viaje via bien oder „que Dios te acompañe en tu viaje“ oder ähnliches. Da habe ich mich immer behütet gefühlt.
    Schade, dass dies bei uns veraltet ist.

    herzliche Grüsse
    Katharina

    1. Liebe Katharina,
      dann hast du die Wirkung bereits erlebt. Ja, es gibt Ländern, in denen die Traditionen noch hochgehalten werden. Doch wer weiß, vielleicht lesen viele den Beitrag und setzen die Anregungen um – dann profitieren auch hier viele Menschen davon und spüren, wie sich in ihnen etwas weitet.
      Ich wünsche dir eine gesegnete Zeit!
      Ulrike

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