Schlagwort-Archive: Vorbilder

Andrea Länger: Lebenslust als Prinzip


Zu den Menschen, die ich in den letzten 20 Jahren auf ihrem eigenen Weg begleiten durfte, gehört auch Andrea Länger, Beraterin, Seminarleiterin und Autorin in Augsburg. Unsere Zusammenarbeit liegt schon einige Jahre zurück, doch wir sind weiter in Kontakt geblieben. Wenn wir uns sehen, genießen wir den Austausch und die gegenseitige Inspiration sehr. In diesem Gespräch ging es darum, wie wir uns kennengelernt haben und wie aus einem kurzen Moment der Inspiration sehr viel entsteht. Hinzu kamen noch ein paar weitere Gedanken, die aus dem Moment auftauchten.

Beginnen wir damit, wo und wie wir in Kontakt gekommen sind…

Ich war 2008 bei dir im Workshop “Elevator Pitch“ in München. Da kam heraus, dass meine Kernaussage für meine Lebenslustagentur ist: „Ich vermittle Lebenslust mit meinen Angeboten.“ Und dieses „Ich vermittle Lebenslust” begleitet mich seitdem und mir ist auch klargeworden: ich vermittle Lebenslust zwischen ganz verschiedenen Welten. Weiterlesen

Karin Wolf: Machen und entspannen

Wolf_PorträtIch finde es immer wieder aufschlussreich, Menschen kennenzulernen, die ihre beruflichen Träume verwirklicht haben. Besonders die Wege von Frauen in die Selbstständigkeit sind vielfältig und sehr unterschiedlich. Das zeit auch dieses Beispiel, das ich Dir heute vorstelle. Karin Wolf war ich mehrfach bei Vorträgen von GUIDE München begegnet. Dabei sprudelte sie geradezu, wenn sie ihre Begeisterung darüber teilte, dass sie ihren Traum von der Selbständigkeit verwirklicht hat.

Dieses Gespräch haben wir bereits 2014 geführt. Wie es Karin gelungen ist, ihren Traum erfolgreich zu verwirklichen, hat immer noch einen hohen Wert. Doch lies selbst… 

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Mit welcher Frage hat Dein Traum begonnen?

War das jetzt alles? Soll’s das jetzt beruflich gewesen sein? Weiterlesen

Cornelia Beyer: Meine ganz eigene Arbeit entwickeln

Beyer_Porträt-HalbprofilHeute stelle ich Dir eine Frau vor, die auf ihrem Weg beherzigt hat, wovon ich schon lange überzeugt bin: Wie wichtig es ist, den eigenen Weg zu finden oder – wie im Fall von Cornelia Beyer – die eigene Arbeit zu entwickeln. Auf diese Weise entsteht etwas sehr Persönliches und oft auch Erstaunliches. Dann spielt es auch keine Rolle, wenn sich Hindernisse in den Weg stellen, die zunächst beseitigt werden müssen. Lasse Dich von diesem Gespräch anregen, nach dem Ausschau zu halten, was Dich selber auszeichnet, was Dir wichtig ist und Dich einzigartig macht.

Jeder Traum beginnt mit einer Frage. Womit hat Dein Traum begonnen?

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich 15 Jahre alt war und meinen erstaunten Freundinnen ganz entschlossen erklärte: „Mit 30 habe ich meine ganz eigene Arbeit entwickelt und bin voll glücklich darin.“ Es sollte allerdings wesentlich länger dauern. Weiterlesen

Martina Türschmann: Miesegrimm spaziert in die Welt hinaus

Türschmann_PorträtEs gibt Begegnungen, die vom ersten Moment an Tiefe haben. So war es bei Martina Türschmann, der ich auf einer Geburtstagsfeier begegnet bin. Als wir einige Wochen später bei einer Veranstaltung nebeneinander saßen, kamen wir ins Gespräch. Ich erfuhr, welche Herausforderungen sie angenommen hat,  um ihr Herzensthema – mit Büchern Kinder bestärken – zu verwirklichen. Lies hier über den Weg dieser kreativen, mutigen Frau.

Was war der Auslöser dafür, dass Du Deinen eigenen Weg gegangen bist und wie bist Du darauf gekommen?

Lange Jahre war ich der Meinung, dass man für die Umsetzung einer Idee Menschen braucht, die vom Fach sind und einen dabei unterstützen. Ich habe überhaupt nicht in Erwägung gezogen, dass ich in der Lage sein könnte, aus eigener Kraft Berge zu versetzen, oder mich an dem Weg über oder um den Berg zu erfreuen. Weiterlesen