Über mich

Über Ulrike Bergmann

Als Kind fühlte ich mich mit der Welt im Einklang und ein untrennbarer Teil davon: verbunden, geborgen, frei.
Mit neun Jahren änderte sich alles: mein jüngster Bruder starb überraschend, meine heile Welt zerbrach und ich verlor mein Kindheitsparadies.

Ich landete in die Welt der Kopffüßler: abgeschnitten vom Fühlen und gesteuert vom Denken. Wie so viele Menschen erhoffte ich mir davon Sicherheit und Kontrolle über mein außer Kontrolle geratenes Leben.

Eintauchen in die Welt der Erwachsenen

In dieser Welt habe ich viele Jahrzehnte gelebt. Oder genauer: überlebt.

Nach dem Abitur begann ich ein (ungeliebtes) Jura-Studium und schloss es mit gutem Ergebnis ab. Ich heiratete einen Mann, der mir nach den familiären „Verunsicherungsjahren“ Rückhalt und Bestärkung bot. Mit dem Staatsexamen in der Hand fand ich meinen Traumjob in einem internationalen Rückversicherungs-Unternehmen.
Ich dachte: Jetzt bin ich angekommen, in der Welt der Erwachsenen.

Scheinbar läuft alles nach Plan…

Äußerlich betrachtet war dies auch der Fall.
Doch es fehlte etwas: ein tiefer Zugang zu meinem Selbst. Mitten in einer Phase, in der scheinbar alles nach Plan lief, fühlte ich mich verloren. Während ich die Karriereleiter hinaufkletterte, ging meine Ehe den Bach hinunter. Nach der Trennung wurde ich das erste Mal mit der Frage konfrontiert: Wer bin ICH, jenseits von beruflichem Erfolg?

Es dauerte weitere Jahre, bis eine krankheitsbedingte Auszeit dazu führte, mein Leben von Grund auf zu überdenken.

Kurz vor meinem 40. Geburtstag kündigte ich meinen Karrierejob, folgte meinem Herzen und ging für eine längere Auszeit nach Seattle, WA. Im äußersten Nordwesten der USA entdeckte ich die Verbindung zu meiner spirituellen, gottverbundenen Seite. Zugleich fand ich Zugang zu anderen Themen, die meine Selbständigkeit gefördert und geprägt haben.

Doch meine Suche war noch nicht zu Ende

Es dauerte weitere zwei Jahrzehnte, bis ich wusste, was wirklich in meinem Leben fehlte: der Zugang zu meiner Seele und der tiefen Liebe in mir, aus der ich schöpfen kann und die mich immer trägt – egal, was gerade im Außen geschieht.

Hier hatte ich die Erkenntnis: Dieser Zugang war immer vorhanden, nur hatte ich ihn verschlossen. Auf nicht greifbare Weise war ich mein Leben lang damit verbunden, nur das Bewusstsein dafür fehlte. Damit entstand auch die Erkenntnis: Je stärker ich mit mir verbunden bin, desto kraftvoller kann ich meinen Platz als Mutmacherin und Liebes-Botschafterin einnehmen, gestalten und leben.

Endlich angekommen – in mir und meiner Aufgabe für die Welt

Dank meiner eigenen langen Suche-und-Finde-Erfahrungen sowie viel innerer und äußerer Forschungsarbeit widme ich mich heute der schon lange in mir angelegten Aufgabe:

Lebens- und liebeserfahrene Menschen zu ermutigen,

  • die Liebe in sich zu entdecken und ihr zu vertrauen
  • ihr einen angemessenen Raum in ihrem Leben zu geben und diesen auch zu halten
  • in fortgeschrittenem Alter nochmal die Liebe zu wagen – mutig, verbunden, frei und
  • sie auf eine Weise zu gestalten und zu genießen, die für sie stimmig und passend ist.

Du möchtest mehr darüber erfahren, wie ich zur Mutmacherin wurde und den Weg zurück zur Liebe fand?
In diesem Blogbeiträgen habe ich dies jeweils beschrieben:

Die Mutmacherin zum Lesen, Hören und Ansehen

Du suchst erste Anregungen und möchtest mehr über meine Arbeit und meine Denk- und Vorgehensweise erfahren?
Inspiration findest Du auf diesen Kanälen:

Es ist Zeit, der Liebe in Deinem Leben mehr Raum und einen angemessenen Platz zu geben.

Ulrike Bergmann
Die Mutmacherin für spätes Liebesglück

LIEBES ♥ BRIEFE

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