Welche Qualität haben Deine Selbstgespräche?

Qualität von Selbstgesprächen

Hast Du schon einmal auf die Unterhaltungen geachtet, die Du mir Dir selbst führst?

Auch für Selbstgespräche gilt: Sie sind nur so gut wie die Gesprächspartnerin, mit der Du diese führst. Also mit Dir selbst 😉

Die Themen Deines inneren Dialogs sind Spiegelbild dessen, was Du in Deinem Leben erzeugst.

Früher oder später.

Welche Qualität Deine Selbstgespräche haben, kannst Du leicht feststellen: Achte darauf, wie es Dir damit geht.

Fühlst Du Dich dadurch bestärkt und energievoll?
Oder eher bedrückt und gelähmt?

Wenn Du die Qualität Deines inneren Dialogs erhöhen willst, achte bewusst darauf, worum sie sich drehen und was Du zu Dir selbst sagst.

Womit beschäftigst Du Dich gedanklich?

Nimm Dir über den Zeitraum einer Woche vor, erst auf Deine wiederkehrenden Gedanken zu achten und sie dann zu ändern. Hier einige Fragen, die Dich dabei unterstützen.

  • Was sagst Du Dir immer wieder – und in welchem Ton?
    Freundlich-liebevoll oder verurteilend und niedermachend?
  • Worüber denkst Du immer wieder nach?

Am Anfang mag es noch etwas ungewohnt sein, bewusst auf Deine Gedanken zu achten. Doch mit der Zeit wirst Du immer deutlicher den roten Faden erkennen, der sich durch Deine Gedanken zieht. Wenn Du Dir darüber Notizen machst, ist dieser Teil noch wirkungsvoller.

Was lösen diese Sätze in Dir aus?

Wir achten selten darauf, was unsere Gedanken in uns auslösen. Wenn Du Dir diese Zeit nimmst, erkennst Du, ob Du dadurch Wohlbefinden, Freude, Energie empfindest und in der Folge erzeugst. Oder sie zu Zweifel und Ernüchterung führen, bis hin zu einem Energieverlust.

Deine Gedanken stehen mit Deinen Emotionen in einer Wechselbeziehung – und Du hast es in der Hand, in welche Richtung Du Dich bewegen willst. In diesem älteren Blogbeitrag „Druck entsteht erst im Kopf – und dann im Gefühl“ habe ich mehr dazu geschrieben.

Welche Gefühle willst Du künftig erleben?

Du hast es in der Hand, ob Du mehr angenehme Empfindungen spürst oder weiterhin in negativen Denkschleifen gefangen bleibst. Wenn wir nicht aufpassen, reduziert sich nicht nur unser gedanklicher Radius, sondern auch unser Handlungsspielraum. Beides zusammen trägt zu einer sinkenden Lebensfreude und verringert das körperliche Wohlbefinden.

Das Schöne ist: Du kannst es ändern!

Das geht selten von jetzt auf gleich. Wenn Du Dich dafür entscheidest, dass Du etwas anderes in Deinem Leben haben möchtest, lohnt sich der Aufwand auf jeden Fall. Den eigenen Wünschen und Träumen bis ins hohe Alter Raum zu geben, vermittelt uns ein wichtiges Gefühl: uns geliebt zu fühlen. Und sei es nur von uns selbst 😊

Noch eine weitere Anregung…

Wenn Du Dich bei negativen Gedanken ertappst, setze Dir innerlich ein Stoppzeichen, gefolgt von einem bestärkenden Satz, wie: Das schaffe ich! Oder sogar einem: Das will ich nicht mehr! Ich erschaffe mir jetzt etwas anderes.

Mit ein wenig Gedankenpflege richtest Du Dich immer wieder auf die Ergebnisse aus, die Du in Dein Leben einladen möchtest. Du lenkst Deine Aufmerksamkeit auf das, was Du wirklich haben und erreichen willst. Bis es Dir zur Gewohnheit geworden ist.

Nach einiger Zeit wirst Du feststellen, dass sich Dein Energieniveau verändert hat und Dir vieles leichter fällt. Es entstehen neue Ideen und Deine Fantasie bekommt Flügel.

Dafür lohnt es sich doch, stärker auf Deine Selbst-Gespräche zu achten. Was meinst Du?

Übrigens…

Die monatlichen, kostenfreien Erlebnisabende „Liebe ist mehr als ein Gefühl“ – jeweils am 11. eines Monats, egal, auf welchen Wochentag er fällt – sind eine gute Möglichkeit, Dir und Deiner Selbstliebe ein Stück weiter auf die Spur zu kommen und neue Gedanken zu entdecken.

PS: Am Ende zählt nur die Liebe :-)

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