Zusammenarbeit mit der Mutmacherin: Struktur und ein paar Verrücktheiten

Wie sieht die Zusammenarbeit mit mir aus?

Als ich Mitte Februar von Dagmar Recklies‘ Blogparade erfuhr, war ich sofort angefixt. Diese Gelegenheit, mir selbst und Interessentinnen vor Augen zu führen, was meine Arbeit ausmacht und was lebenserfahrene Frauen davon haben, wollte ich nutzen. Doch je näher die Deadline rückte, umso mutloser wurde ich.
Wie sollte ich den zentralen Grund für mein Zögern benennen?
Letztlich habe ich einen Weg gefunden.

Darum geht's hier:

Zunächst hatte ich noch gedacht:
Das ist leicht und wird mir schnell von der Hand gehen!

Schließlich nutze ich schon seit zehn Jahren für meine Begleitung von lebenserfahrenen Frauen meine MUT-Formel. Trotz Änderung meiner Ausrichtung im Sommer 2022 in Richtung „Liebe als Haltung und Weg“ ist die MUT-Formel als Leitfaden und Rahmen geblieben.

Die MUT-Formel als Geländer

Ihre drei Schritte dienen als Geländer und Strukturgeberin. Ich nutze sie dafür, zu den versprochenen individuellen Ergebnissen zu gelangen. Sie sind an keine Methoden geknüpft und das Vorgehen ist „kein Schema F“. Die Elemente der MUT-Formel sind universell einsetzbar und damit so einzigartig wie die Frauen, die ich auf ihrem Weg begleite. Mit ihr gelangen wir auf strukturierte Weise von A (Ausgangspunkt) nach Z (dem gewünschten Ergebnis).

So klar, so einfach.
Sollte man meinen…

Das war jedoch nicht der Fall.
Immer wieder tauchten Fragen auf, die ich nicht ignorieren konnte und wollte. Ich hätte meine übliche Struktur nutzen und/oder mich an den für die Blogparade vorgeschlagenen Fragen orientieren können.

Doch das wäre zu einfach und zu oberflächlich für das, wofür ich stehe. Mit meinen Klientinnen bin schon immer tiefer getaucht – wenn sie dies wollten oder anfingen, in meine „Tauch-Begleit-Fähigkeiten“ zu vertrauen.

Eine oft quälende Frage

Diese jetzt wieder aufgetauchten Fragen sind nicht neu. Sie beschäftigen mich schon lange, waren und sind meine wiederkehrenden Begleiter. Phasenweise haben mich diese Fragen in den letzten 30 Jahren geradezu gequält:

  • Wie lässt sich das Unbegreifliche, das in der Zusammenarbeit mit mir entsteht, greifbar machen?
  • Welche Worte beschreiben dieses Feld, in dem Synchronizitäten und Magie möglich werden und sich neue Welten eröffnen – für meine Klientinnen ebenso wie für mich?
  • Wie entstehen diese Ergebnisse, die oft anders ausfallen, als wir zu Beginn festgelegt haben und die so nicht vorhersehbar, oft undenkbar und unvorstellbar gewesen waren?

Ich kenne diese Fragen seit Beginn meiner Selbständigkeit, also drei Jahrzehnten. Sie tauchten auf, als ich Erfolgsteams eingeführt und begleitet habe, diese kleinen persönlichen Netzwerke, in denen sich Menschen gegenseitig darin unterstützt haben, ihre Ziele zu erreichen.

In den Auftakt-Workshops haben die Teilnehmenden konkrete Ziele festgelegt. Wenn sie sechs Monate später woanders gelandet waren, hat mich das oft irritiert. Auch wenn es nie den Vorwurf gab, dass sie doch woanders hinwollten oder sich etwas anderes vorgestellt hatten. Stattdessen waren sie vollkommen glücklich mit dem, wo sie gelandet waren. Es dauerte lange, bis ich erkannt habe:

Der Ausgangswunsch ist gleichgültig.

Im Sinne von: er spielt eine untergeordnete Rolle bzw. sein Eintreten oder Nicht-Eintreten ist gleichermaßen gültig. Vielmehr geht es darum, Dich überhaupt auf den Weg zu machen. Das braucht einen Ausgangspunkt und eine (grobe) Richtung. Dann wirst Du mit der Zeit zu entdecken, wohin der Weg tatsächlich führt.

Diese Überzeugung beruht auf jahrelangen Erfahrungen mit meinen Klientinnen und ist bis heute geblieben.

Ich dachte, ich wäre damit in Frieden…

Doch nun tauchte die zentrale Frage auf:

Wie erkläre ich dieses Vorgehen den Frauen, die zu mir kommen und sich eine neue Beziehung oder mehr Liebe in ihrem Leben wünschen?

Kann ich ihnen wirklich Folgendes sagen…?

Am Anfang klären wir, wo Du stehst und wohin Du gehen möchtest. Dafür brauchen wir kein Ziel, sondern lediglich eine grobe Richtung denn wir kommen sowieso woanders an.
Wichtig ist, dass wir eine Richtung haben, in die Du Dich bewegst. Davon hängt ab, was wir an Ausrüstung und Wegzehrung brauchen und mitnehmen. Denn es macht einen großen Unterschied, ob Du im Winter in den hohen Norden willst, im Sommer ans Mittelmeer reist oder zu einer anderen Zeit in tropischen Gefilden unterwegs sein willst.

Was ich allerdings weiß: mit großer Wahrscheinlichkeit wirst Du an einem anderen Ort ankommen als gedacht und feststellen, dass Du dort auf lange Zeit glücklich sein wirst…

WARUM will ich dies vermitteln?

Andere machen sich doch auch nichts daraus, dass sie mit ihrer Begleitung woanders als versprochen oder geplant landen?! (Das habe ich selbst oft erlebt…)

Ehrlichkeit, Transparenz und Ermutigung zum eigenen Weg sind wichtige Werte für mich. Dazu gehört auch, mein Vorgehen nicht zu verschleiern oder etwas zu versprechen, was ich so nicht halten kann. Stattdessen möchte ich aufzeigen, was entstehen kann – in beide Richtungen: zu etwas Größerem wie zu etwas völlig anderem. Das vermeidet Enttäuschungen, wenn Erwartungen zu hoch und vielleicht sogar unerfüllbar sind. Ebenso fördert es die viel wahrscheinlichere Möglichkeit, dass das Leben in eine andere Richtung läuft. Du an einem Platz landest, der so viel freudvoller, lebendiger und erfüllender ist als das, mit dem sich die meisten Menschen heute zufriedengeben.

Der zweite Grund ist:

Diese Erkenntnis und dieses Wissen beruhen auf aus 30 Jahren Erfahrung in der Begleitung von Frauen. Ich habe sie auf ihrem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft begleitet und ermutigt. Mein Vorgehen, die entstandenen Ergebnisse und Rückmeldungen habe ich regelmäßig selbstkritisch angeschaut und darüber gelernt:

Ich darf darauf vertrauen, dass es am Ende immer gut sein wird.

Und wenn es noch nicht gut ist … (Du kennst das Zitat) … arbeiten wir weiter oder hören auf und lassen das Ergebnis erstmal setzen. So ist es einer Teilnehmerin ergangen, die ich in diesem Blogbeitrag zitieren durfte: Was würde die Liebe tun? (Ihren Bericht findest Du etwa in der Mitte des Beitrags…)

Ergebnisse entstehen in einem Prozess

Dieses Vorgehen – oder wie dies heute gerne genannt wird: der Prozess – besteht aus vielen kleinen, fast unscheinbaren Schritten. Harmlos erscheinende Fragen führen zu tieferen Erkenntnissen, die sich festhaken. Sie werden ergänzt von meinen äußerst wirkungsvollen Werkzeugen. Diese sind in meinem Buch „Mit Leichtigkeit zum Ziel. Mutig dem eigenen Weg folgen“ beschrieben, so dass ich an dieser Stelle darauf verzichte. Das kleine 128-Seiten-Büchlein ist Ratgeber und Arbeitsbuch zugleich 😉

Fragen und Mut-Werkzeuge zusammen führen in gut machbaren Schritten zu den erwähnten unerhörten, unvorstellbaren und letztlich so erstaunlichen Ergebnissen. Sie bewirken eine Transformation im besten Sinn:

Denken und Handeln ändern sich und bekommen eine neue Form.

 
Damit eine Transformation, dieser tiefe Wandel-Weg möglich wird, gibt es ein paar Voraussetzungen.

Was meine Klientinnen mitbringen (sollten)

In diesem Prozess sind zwei wesentliche Zutaten erforderlich. Diese werden auf dem Weg entwickelt und gestärkt. Es sind:

Vertrauen – und zwar in dreifacher Hinsicht

1. Du lernst, Deinem eigenen Weg zu vertrauen.

Dieser Weg entsteht im Gehen und durch die Bereitschaft, immer wieder und wo erforderlich „allen Mut zusammenzunehmen“. Sprich: sich den eigenen Ängste, Zweifeln und Bedenken zu stellen und sie nicht länger zu ignorieren oder herunterzuspielen. Damit wird es möglich, sich „dennoch“ auf den Weg zu machen. Mit der Zeit wächst der persönliche Mut-Muskel, den wir ebenso trainieren können wie alle anderen Muskeln in unserem Körper.

Für Frauen bedeutet dies:
Sie entdecken, wie viel Potential entsteht, wenn sie beginnen, mit unterschiedlichen, noch ungewohnten Möglichkeiten zu spielen und neue Optionen erforschen. Was hier oft im Weg steht, sind kulturelle und familiäre Prägungen.

2. Du entwickelst Zuversicht

Zuversicht, dass  Dein eigener Weg Dich genau dorthin führt, wo Dein persönlicher Platz in der Welt ist. Auch wenn dieser lange nicht klar, greifbar oder sichtbar ist. Wir alle sind mit einem „Plan“ auf die Welt gekommen, einer kleineren oder größeren Aufgabe. Diese Aufgabe erkennen wir, wenn wir der Freude folgen – was nicht bedeutet, dass alles immer leicht und einfach ist.

3. Verbindung mit dem Urvertrauen

Schließlich geht es noch darum, Dich wieder mit dem zu verbinden, was auch Gottvertrauen genannt wird. Dies bringen wir mit auf diesen Planten. Es ist vom Moment der Zeugung an in uns angelegt. Auch wenn wir es in mehr oder weniger hohem Maß wieder verlieren. Das lässt sich nicht verhindern, denn es ist Teil des menschlichen Daseins- und Entwicklungsprozesses.

Alle drei Formen ergänzen sich, spielen zusammen und sind daher ein wichtiger Bestandteil unserer Zusammenarbeit. Damit dieses Vertrauen wachsen kann, braucht es

Bereitschaft

Diese beinhaltet und besteht daraus:

  • wahrzunehmen oder zu spüren: da gibt es noch etwas Größeres in meinem Leben
  • Dich mutig auf den Weg zu machen, auch wenn noch Vieles im Nebel verborgen ist
  • Zu verhindern, dass Du am Ende Deines Lebens unzufrieden bist. Diese Unzufriedenheit, die wir immer wieder bei alten Menschen erleben, entsteht daraus, dass ein wichtiger Teil ihrer Persänlichkeit keinen Ausdruck fand. Wenn Du Deine Wünsche ernst nimmst und diese auch umzusetzt, wirst Du am Ende zufrieden auf Dein Leben blicken. Dafür bin ich als Mutmacherin an Deiner Seite 🙂

Wie läuft unsere Zusammenarbeit konkret ab?

Wir starten mit einem Vorgespräch – der Klärungs-Session

Jeder Weg beginnt an einem Ausgangspunkt, der sich von Situation zu Person unterscheidet. Diesen klären wir zusammen mit Deinem Wunsch in einer kostenfreien Klärungs-Session, die etwa 30 Minuten dauert. Selbst bei einem vermeintlich klaren Thema hat sich schon gezeigt, dass es um etwas anderes geht oder erst ein Hindernis aus dem Weg geräumt werden muss.

Dies waren einige der zentralen Themen der letzte Monate:

  • Der Wunsch nach einer Partnerschaft anderer Art und der eigene Anteil darin
  • Die Verbindung aus beruflicher Neuorientierung UND einer erfüllenden Partnerschaft
  • Welche Art Beziehung will ich wirklich – und was auf keinen Fall mehr?
  • Wie finde ich die Liebe in mir, bringe sie zum Ausdruck und wie festige sie?

Im Anschluss entscheidet sich die Interessentin, ob sie sich eine Begleitung im Einzelcoaching wünscht oder die Energie und den Austausch in einem Gruppenangebot vorzieht.
Meine Coachinggruppen laufen nicht ewig mit einem Dauerthemen, sondern folgen thematisch den Bedürfnissen meiner Klientinnen. Aktuell sind dies die Schwerpunkte:

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Weitere Begleitung mit der Forschungsfrage

Wenn Du bis hierher gelesen hast, dürfte Dir klar sein, dass wir keine Ziele oder Ergebnisse formulieren.

Doch was dann?

Wir entwickeln eine Forschungsfrage für Deinen persönlichen Weg. Diese dient neben der MUT-Formel als zusätzlicher Leitfaden für unsere Zusammenarbeit. Darüber hinaus kann sie Dir als Begleiterin durch alle Wechsel-Fälle des Lebens wie auch im Alltag dienen und Dich auf Deinem Lebens- und Liebes-Weg unterstützen.

Hier ein Beispiel für eine Forschungsfrage, die auch sehr gut zu meinem Motto als Mutmacherin passt:

Wie gelingt es mir, meinen eigenen Weg mutig und kraftvoll zu gehen?

Der Umfang der Zusammenarbeit…

… ergibt sich aus dem Weg, den wir in der Klärungs-Session besprochen und vereinbart haben. Alle Begleit-Angebote finden über einen längeren Zeitraum statt. Je nach gewähltem Angebot bzw. Paket beträgt dieser zwischen 6 Wochen und 6 Monate. In dieser Zeit treffen wir uns bei den kürzeren Angeboten einmal pro Woche, bei Begleitungen ab 3 Monate zweiwöchentlich. Dies gewährleistet, dass sich schnell erste Fortschritte zeigen und Anpassungen zeitnah möglich sind.

Was unsere Zusammenarbeit auszeichnet: 5 Aspekte

Aus den Rückmeldungen meiner Klientinnen weiß ich, dass sie neben individuellen Faktoren dies mitgenommen haben:

Hier kann ich ALLES aussprechen

Sehr oft höre ich von Dingen, die sie zuvor noch nie jemandem erzählt haben. Ich erinnere mich noch sehr gut an eine frühe Coachingklientin. Sie erzählte mir von ihrem Traum. Danach schaute sie mich erwartungsvoll und zugleich verunsichert an: Halten Sie mich auch für verrückt?

Ich konnte sie beruhigen.
Ihr Traum war aus meiner Sicht ein völlig normaler Wunsch, in dem sich ihr Bedürfnis nach persönlicher Erfüllung und Ausdruck der eigenen Talente und Fähigkeiten spiegelte.

So wie ihr geht es vielen Frauen, die zu mir kommen. Sie sind zutiefst verunsichert – und ähnliche Aussagen höre ich bis heute. Diese Frauen sind durch negative, abschätzige und manchmal auch erniedrigende Reaktionen ihres Umfelds zur Erkenntnis gelangt: meine Wünsche und Hoffnungen nichts wert. Dennoch können und wollen diese Frauen ihre Zukunftsideen nicht einfach begraben. Und dies mit Recht!

Egal, wie verrückt meine Vorstellungen sind, ich finde Gehör.

Es gibt kaum etwas, von dem ich sagen würde: es ist nicht machbar. Für jeden Wunsch gibt es einen passenden Weg. Manchmal sehe ich diesen bereits vor meinem inneren Auge wie einen Film ablaufen. In anderen Situationen entwickeln wir ihn Schritt für Schritt. Oder wir nutzen die Kraft von Intentionen, durch die sich regelmäßig magische Ergebnisse zeigen.

Wir nutzen alles, was den Weg unterstützt und ermöglicht, und betrachten auch mögliche Stolpersteine oder Hindernisse. Nach 30 Jahren vielfältiger Erfahrungen habe ich ein Riesen-Repertoire an Methoden, mit denen sich auch Hindernisse aus dem Weg räumen oder elegant umgehen lassen. Für die Auswahl im konkreten Fall nutze ich meine innere Ratgeberin, wie ich meine Intuition nenne.

Es gibt einen Raum, in dem alles erlaubt und jeder Gedanke möglich ist.

Zu meinen größten Stärken zählt, dass ich sehr schnell sichere Räume schaffe – in Einzelgesprächen wie in Gruppen. Das führt dazu, dass sich die Frauen sehr schnell öffnen und sich im wertschätzenden Austausch gegenseitig bereichern und bestärken.

Ich habe gelernt, mir und meinen Fähigkeiten zu vertrauen.

Wir alle haben Fähigkeiten, die uns oft nicht bewusst sind, so dass wir sie nicht aktiv nutzen können. Meine zentrale Aufgabe sehe ich darin, meine Klientinnen immer wieder mit der in ihnen steckende Weisheit und Liebe zu verbinden und ihren Zugang dazu zu finden und zu stärken. So erkennen sie, dass die Kombination aus beidem das größte Geschenk ist, das sie sich machen können.

Mutig sein ist ein Zustand und Liebe eine Haltung – beides lässt sich entwickeln

Für viele Frauen ist es eine Offenbarung, wenn sie entdecken: Nichts ist in Stein gemeißelt oder so, wie ich es bislang geglaubt habe. Damit eröffnen sich neue Wege und größere Möglichkeiten. Genau das ist der Grund, warum ich oben geschrieben habe:

Der Ausgangswunsch ist völlig gleichgültig.

Viel wichtiger ist, was wir in unserem Zusammenspiel daraus machen und wie groß Deine Bereitschaft ist, Dich auf einen neuen, oft noch völlig im Dunkeln liegenden Weg zu begeben. Ich liefere Dir die hell strahlende Lampe, die Deinen Weg beleuchtet 🙂

PS: Am Ende zählt nur die Liebe :-)

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4 Kommentare zu „Zusammenarbeit mit der Mutmacherin: Struktur und ein paar Verrücktheiten“

  1. Liebe Ulrike,
    Wie schön, dass du diesen Blogbeitrag tatsächlich geschrieben hast. So bin ich auf dich und deinen Blog gestoßen. Ich liebe deine Arbeit und deine Art, wie du schreibst, Liebe verbreitest und Mut machst, Liebe zu leben. Vielleicht bin ich nicht ganz deine Zielgruppe, aber ich habe mich für deinen Newsletter angemeldet und freue mich, mit dir in Kontakt gekommen zu sein.
    LG Melanie

    1. Liebe Melanie,
      herzlichen Dank für deine lieben Zeilen und deine Anmeldung zu meinen Liebes.Briefen.
      Zu mir kommen immer wieder Frauen, die jünger sind und eine Sehnsucht nach mehr Liebe in ihrem Leben haben. Dadurch weicht die Frage der Alters- bzw. Zielgruppe gerade auf… Und Liebe hat bekanntlich kein Alter 🙂
      Alles Gute und liebe Grüße
      Ulrike

  2. Liebe Ulrike,
    ein wunderschöner Artikel, der trotz deiner benannten Startverzögerungen entstanden ist. Ich musste oft schmunzeln, denn ich erkenne mich, in deinen Erfahrungen, Ansichten, Vorgehen, ja selbst in Worten, die auch ich gerne nutze, wieder. Ich spüre sehr viel Tiefe, Liebe und Hingabe in deinen Zeilen.
    Ich freue mich sehr, dich durch die Blogparade entdeckt zu haben und noch viel mehr darüber, dass es noch jemanden gibt, der mit viel Herz, noch mehr Menschen wieder mit der Liebe verbindet und zeigt, wie allumfassend und mächtig sie ist.
    Herzliche Grüße,
    Steffi

    1. Liebe Steffi,
      ein herzliches Dankeschön für deine lieben Zeilen und die Verbundenheit, die ich darüber spüre.
      Es braucht viele Menschen wie uns, die dazu motivieren, der Liebe (nochmal) eine Chance zu geben und vor aufzeigen, wie dies gelingen kann. Und es ist schön zu sehen, dass es viele Mittel und Wege gibt, der Liebe zu begegnen und sie zu leben.
      Herzliche Grüße
      Ulrike

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Ulrike Bergmann
Die Mutmacherin für spätes Liebesglück

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